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Bathen Kapelle
Bathen Kappelle wurde 1887 vom Bauern Joseph Bathe errichtet. Da er keinen männlichen Nachwuchs zeugte baute er diese Kapelle. Im Laufe der Geschichte wechselte der Besitz. Die Kapelle verfiel seit den 1960er Jahren zusehens und sollte bereits abgerissen werden. Der Heimatverein entschied sich 1982/83 die Kapelle zu rennovieren und kümmert sich seit dem um die Pflege. Am 31.03.2015 zog Sturmtief "Niklas" u.a. über das Paderborner Land und die angrenzende Linde wurde entwurzelt und zerstörte die Kapelle. Die Kapelle soll wieder aufgebaut werden wenn die Kosten zusammen gebracht werden können.

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Aktion Nistkästen
Am 07.02.2009 wurden in Zusammenarbeit mit der Marienschule Nistkästen gebaut und von den Teilnehmern Patenschaften übernommen. Wer gerne selber einen Nistkasten bauen möchte findet Bauanleitung für Höhlenbrüter beim NABU.

Hier geht es zum NABU

Die Geschichte des Ehrenmals
Das Verner Ehrenmal von 1925 lt. Verner Chronik

Am 20.09.1925, einem schönen Herbsttag, wurde das Denkmal für die gefallenen Helden unserer Gemeinde enthüllt.
Die Kriegsveteranen von Salzkotten, Upsprunge, Scharmede, Thüle, Boke, Holsen, Verlar, Geseke, Ehringhausen und der Schützenverein von Verne nahmen an der Feier teil.
Weiter der Landrat von Büren Freiherr von Solemacher, der Amtmann aus Salzkotten, Kriegsveteranen aus 1870/71 und einzelne Gäste. Ansprache hielt Hauptlehrer Fleitmann, Franziskanerpater Siegfried Schneider (ein Paderborner) sprach den kirchlichen Segen. Das Fest wurde im Zelt zwischen Verne und Enkhausen gefeiert.

Der Georg ragt 6 m in die Höhe auf einem Sockel mit anschließender Säule. Der Schutzpatron der Krieger St. Georg ist aus Rintelner Sandstein. Das Denkmal hat der Lippstädter Bildhauer Eberhard Tiemann geschaffen. Im Zuge der Straßenerneuerung wurde das Denkmal 1963/64 abgebaut. Das neue Denkmal des Bildhauers Bernd Hartmann aus Wiedenbrück-Linteln wurde am 28.06.1964 dafür eingeweiht.

Der Georg selber überstand seine Zeit, indem er einige Zeit hinter der heutigen Sonderschule verbrachte und dann auf Betreiben des damaligen Heimatvereines auf dem Hof Glahe (Verner Holz) eine vorläufige Bleibe fand. Bereits in der ersten Mitgliederversamm im September 1978 wurde unter Tagesordnungspunkt 4 eine neue bleibe für die Statue gesucht. Damit er nicht ganz in Vergessenheit geriet, hat der heutige Heimatverein zusammen mit der Soldatenkameradschaft ihm heute wieder einen würdigen Standort unweit seiner ursprünglichen Heimat verschafft.

"Auszug Protokoll Mitgliederversammlung 1978"
"Bildergalerie historische Fotos"
"Bildergalerie Aufstellen des Hl. Georgs"
"Zeitungsartikel Einweihung 1964"
"Texte der Urkunden "

1944: Absturz einer ME109 im Langenhagen
Hauptmann Sommer gehörte zur zweiten Gruppe des Jagdgeschwaders 11, das in Hustedt bei Celle stationiert war. Zu seinem Auftrag am 12. Mai 1944 gehörte es amerikanische Bomber und Begleitjäger abzufangen. Ein Auftrag den er mit seinem Leben bezahlen sollte.
"Download Seite 1"
"Download Seite 2"
"Download Seite 3"

Die Dokumentation mit Augenzeugebrichten von damals Verner Jungen wurde 2006 in der Zeitschrift "Die Warte" Ausgabe 130 veröffentlicht. Die Warte können Sie über die Geschäftsführung Lorenz Slamen, Lindenstr. 12, 33142 Büren beziehen. eMail Kontakt: fb41(at)kreis-paderborn.de oder GrabeW(at)kreis-paderborn.de

Das Adelsgeschlecht der Krewets
Die Ministerialenfamilie Crevet, lat. Cancer, gehörte mit den adeligen Geschlechtern Haxthausen, Stapel und Brenken zu den 4 Säulen des Fürstbistums Paderborn. Sie waren die sogenannten Edelmeier des Hochstifts. Sie standen zum fürstbischöflichen Landesherrn in einem besonderen Vertrauensverhältnis, erfreuten sich mancher Privilegien und bildeten wie früher die alten kirchlichen Schirmvögte den weltlichen Arm des Bistums. Wie die alten Herren von Verne, so hat auch diese Adelsfamilie jahrhundertelan dem Landesfürstentum Paderborn treue Versallendienste geleistet. Es war ein weitverzweigtes Geschlecht das seine Blüte vom 13. bis 17. Jahrhundert erlebte und vor der Mitte des 17. Jahrhunderts im Mannestamme ausstarb.

Weitere Infos in gibt es in der PDF Datei (4,1MB)

Die Verna Burg
Vielen ist die "Verna Burg" noch von den sonntäglichen Ausflügen von früher bekannt. Auf dem Burggraben wurde gepaddelt es gab einen Kiosk mit Sinalco und Afri Cola. Heute ist sie Privat bewohnt und nur noch selten ist sie für das Publikum geöffnet, dann aber ist sie ein wahrer Anziehungspunkt

Weitere Informationen hier in der PDF Datei

Verne - Wegekreuze
...das religiös gebundene Schaffen hat sich im WestfalenLand nicht nur auf die Kirchen beschränkt, sondern umgreift das tägliche Sein. Gerade die dargestellten Kleindenkmale gehören zu den besonderen Leistungen des religiösen Volkskunstschaffens. Sie sind Zeugen des religiösen Sinnes unserer Vorfahren und haben ihre Wurzeln in einem christlichen Umfeld, das auf ein jahrhundertealtes religiöses Brauchtum zurückblicken kann...
Ausszug aus dem Buch: Beiträge zur Geschichte der Stadt Salzkotten (Band1) welches im Bürgerbüro für 7,50 ¤ zu erwerben ist.

Hier geht es zur Landkarte

Was ist eine Barbe?
Bei der Barbe handelt es sich um eine Karpfenart, die bis zu 80 cm lang werden kann und mit vier Barthaaren versehen ist. Der Fisch findet sich auch im Siegel der Herren von Vernede wieder, was darauf schließen lässt, dass man sich im Bereich von Verne, etwa der Verna-Burg beschäftigt hat.

Weitere Informationen zur Barbe gibt's hier!


 
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